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Über mich

  • Mami von zwei Jungs

  • Pflegefachfrau HF

  • Betriebliche Mentorin und Coach

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Meine Geschichte

Menschen zu begleiten ist für mich mehr als eine berufliche Rolle – es ist etwas, das aus meinem eigenen Leben heraus gewachsen ist. Ich bin verheiratet, Mutter von zwei Jungs und lebe mit meiner Familie und unserem Hund mitten im ganz normalen Alltagschaos. Ich weiss, wie herausfordernd es sein kann, Beziehungen, Verantwortung, eigene Bedürfnisse und äussere Erwartungen miteinander zu vereinbaren- und wie leicht man sich dabei selbst aus dem Blick verliert.

Ich bin ausgebildete Pflegefachfrau HF und habe über viele Jahre Menschen in ganz unterschiedlichen Lebensphasen begleitet. Die Arbeit in Pflege und Betreuung, mit all ihren Übergängen, Unsicherheiten und existenziellen Momenten, hat mich gelehrt, genau hinzuhören, präsent zu bleiben und Menschen mit Respekt, Würde und Ruhe zu begegnen, unabhängig davon, wo sie gerade stehen.

Auch persönliche Erfahrungen prägen meine Haltung. In meiner Familie lebe ich mit Neurodivergenz, und vor drei Jahren erhielt ich selbst die Diagnose Ad(h)s. Diese persönliche Erfahrung hat meinen Blick für unterschiedliche Wahrnehmungen, Bedürfnisse und Kommunikationsformen noch einmal vertieft. Vielfalt ist für mich nichts Theoretisches, sondern gelebte Realität.

Vor drei Jahren habe ich meine Erfahrung mit der Ausbildung zur betrieblichen Mentorin und Coach vertieft. Seither begleite ich Menschen in Beratungs- und Coachingprozessen rund um Kommunikation – im Kontakt mit sich selbst, in Beziehungen und Partnerschaften sowie im beruflichen Kontext. Mich interessiert, wie wir sprechen, zuhören, Grenzen setzen und Verbindung gestalten.

In meiner Arbeit verbinde ich Klarheit mit Empathie. Ich frage nach, halte Spannungen aus und bringe Dinge auf den Punkt – ohne zu drängen, aber mit Haltung. Humor darf dabei genauso Platz haben wie Tiefe. Entwicklung entsteht für mich dort, wo Ehrlichkeit, Sicherheit und Vertrauen zusammenkommen.

Was mir besonders wichtig ist: Bei mir gibt es keine Tabus. Alles, was dich beschäftigt, darf Platz haben. Unabhängig von Geschlecht, Beziehungsform oder Lebenshintergrund steht bei mir der Mensch im Mittelpunkt. Die Begegnung findet auf Augenhöhe statt; echt, wertschätzend und respektvoll.

Und selbstverständlich gilt: Sollten sich im Prozess Themen zeigen, die eine medizinische oder klinische Begleitung benötigen, leite ich verantwortungsvoll und achtsam an die entsprechenden Fachpersonen weiter.

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